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Wir führen eine vertrauliche Studie dazu durch, wie Geschlecht und unterschiedliche Lebenssituationen den Umgang mit psychoaktiven Substanzen beeinflussen. Unser Ziel ist es zu verstehen, wie Angebote zur Schadensminimierung besser auf unterschiedliche Lebensrealitäten eingehen können.
Menschen erleben den Umgang mit psychoaktiven Substanzen sehr unterschiedlich, je nach Geschlecht und Lebensrealität. Bisherige Forschung schaut dabei oft nur auf bestimmte Gruppen und übersieht die Erfahrungen von Frauen und genderqueeren Personen. Diese Studie möchte Erfahrungen dieser Gruppen sichtbar machen und besser verstehen, wie Geschlecht und unterschiedliche Lebensrealitäten den Bezug, die Sicherheit und den Umgang mit Drogen beeinflussen, um Angebote zur Schadensminimierung zugänglicher für alle zu machen.
Die Studie umfasst ein qualitatives Interview (ca. 60 Minuten). Im offenen Gespräch reden wir über persönliche Erfahrungen wie zum Beispiel zu Konsum und Bezug zu Substanzen, zu Geschlecht und Identität, zu verschiedenen (auch digitalen) Kontexten rund um Substanzen sowie zu Sicherheit, Risiken und Schadensminimierung.
Das Thema ist sensibel. Deshalb wurde die Studie bewusst so gestaltet, dass sie:
Hilf uns dabei, die Lebensrealitäten von Frauen und genderqueeren Menschen sichtbar zu machen und niedrigschwellige Angebote zur Schadensminimierung gezielt weiterzuentwickeln. Auf Wunsch teilen wir die Ergebnisse der Studie mit Dir.
Geleitet wird diese Studie von Dr. Meropi Tzanetakis (sie/ihr) an der Wirtschaftsuniversität Wien. Wir sind ein Forscher:innenteam der Wirtschaftsuniversität Wien in Kooperation mit checkit! der Suchthilfe Wien.
Bei Fragen oder Interesse kannst Du Dich unkompliziert und vertraulich bei uns melden; so wie es für Dich am besten passt. Auch die Details zum Interview machen wir uns bei der Kontaktaufnahme gemeinsam aus. Du schreibst direkt mit Meropi (sie/ihr).
Du kannst Dich auch anonym melden. Du brauchst keinen Namen angeben.
Wir melden uns so bald wie möglich zurück.
Unterstütze uns gerne, indem Du den Studienaufruf teilst. Zum Studienflyer geht es hier.
Diese Studie wurde vom Ethikbeirat der Wirtschaftsuniversität Wien genehmigt (WU-RP-2025-079) und wird vom FWF-Wissenschaftsfonds gefördert (10.55776/V961).
We are conducting a confidential study on how gender and different life circumstances influence the use of psychoactive substances. Our aim is to understand how harm reduction services can better respond to diverse life realities.
People experience their use of psychoactive substances very differently depending on gender and life situation. Existing research often focuses only on specific groups and overlooks the experiences of women and genderqueer individuals. This study seeks to make these experiences visible and to better understand how gender and varying life contexts influence acquisition of substances, safety, and patterns of use, in order to make harm reduction services more accessible to everyone.
The study consists of a qualitative interview (approx. 60 minutes). In an open conversation, we will talk about personal experiences, for example regarding substance use and acquisition, gender and identity, various (including digital) contexts surrounding substances, as well as safety, risks, and harm reduction.
This is a sensitive topic. The study has therefore been designed to ensure that it is:
Help us make the life realities of women and genderqueer people more visible and contribute to the further development of low-threshold harm reduction services. If you wish, we will share the results of the study with you.
This study is led by Dr. Meropi Tzanetakis (she/her) at WU Vienna. We are a research team from WU Vienna (Vienna University of Economics and Business) working in collaboration with checkit! Vienna Addiction Services (Suchthilfe Wien).
We are looking for:
If you have questions or are interested, you can get in touch with us easily and confidentially, whichever way suits you best. We will arrange the details of the interview together when you contact us. You will be communicating directly with Meropi (she/her).
You can also get in touch anonymously. You do not need to provide your name.
We will get back to you as soon as possible.
We appriate your help with shring the study call. You can find the study flyer here.
The study has been approved by the Ethics Committee of WU Vienna (WU-RP-2025-079) and is funded by the Austrian Science Fund (FWF) (10.55776/V961).